Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte von Jan Montag.

Tag: lyrik

[Lyrik] Spelunke

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Er wollte es damals nicht verkomplizieren aber sie war bekannt dafür, ein Schönwetterfreund zu sein.

Er war der Tautropfen und liebebedürftig.

Geborgenheit; Spelunke; Genau!

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[Picture] Sonnenaufgang

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Sonne zu Mond

und Stadtgeister flüchten über Scherenschnitte; Sirius

Sonnenaufgang über der Stadt: man kann scherenschnittartig die Umrisse erkennen, links eine Sonne, mittig eine Kirchturmspitze und in der Winterkälte dampfende Schornsteine (C) Herr Montag Sonnenaufgang über der Stadt: man kann scherenschnittartig die Umrisse erkennen, links eine Sonne, mittig eine Kirchturmspitze und in der Winterkälte dampfende Schornsteine (C) Herr Montag

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[Lyrik] Blütentau

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Der Morgen glimmt auf sanften Wellen,

ein Hauch von Licht im Blütentau;

Warum ist es das, diese Schwere?

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[Lyrik] Wellen

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Wenige Blätter in seiner Hand und in ihr fuhr der Wind gen Norden. Manchmal wohnen die Wellen auch in dir.

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[Lyrik] Sie ist ihre eigenen Jahreszeiten

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S: Weißt du, sie entschied selbst, einfach Februar, Juni oder sogar September zu sein.

I: Manchmal war sie ein leiser November, dann wieder ein strahlender Mai – immer gerade so, wie ihr Herz es flüsterte.

S: Ja, sie hört auf ihr Herz, sie ist ihre eigenen Jahreszeiten, so ist sie.


Manchmal war sie ein leiser November, dann wieder ein strahlender Mai – immer gerade so, wie ihr Herz es flüsterte.

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