Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte von Jan Montag.

Tag: lyrik

Als Tag hinein blickte

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Als er in den Tag hinein blickte, eigentlich blickte er aus seinem Fenster hinaus in den Tag, nachdem Frau Nacht sich langsam anzog um zu verschwinden, da entschied er heute nicht hinaus zu gehen. Oder hinein. Hinein in diesen Tag. Nicht heute! Heute war Schlafanzugtag.

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Liebeskummer und Einsamkeit

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… und dann sah sie sich in seinen Augen, einen kurzen Moment nur, und dachte: “die eine Hälfte des Lebens hatte ich Liebeskummer und die andere Hälfte war ich einsam”…

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10:33 Uhr Leben

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10:33 Uhr
Leben schleppt sich wie auch die Schnecke über den noch nassen Weg Sonnenstrahlen künden vom Sommer

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Stummes Rufen (.picture)

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Hörst du stummes Rufen, reflektiert in den Ästen, grau und fahl?

Sound is Deep, in the Dark!

Ein düsteres Winterbild, ein alter Baum, kahl, ragt in den grauen Himmel. Sonst ist da nichts. Das Foto ist schwarz-weiß. Es sieht so aus wie manche sich dieser Tage fühlen. (C) Herr Montag Ein düsteres Winterbild, ein alter Baum, kahl, ragt in den grauen Himmel. Sonst ist da nichts. Das Foto ist schwarz-weiß. Es sieht so aus wie manche sich dieser Tage fühlen. (C) Herr Montag

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[Lyrik] Stille schallt

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Sonntags daliegen und der Zeit beim Verrinnen zuhören, gar kein schlechtes Gefühl haben weil man am Leben nicht teilnimmt; Sonne fällt nur um zu sterben durch diese Fenster; Eiskristalle schieben sich Dachpfannen entlang und das uralte Moos der Dächer grünt, Stille schallt.

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