Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte von Jan Montag.

Tag: lyrik

Altes Morgenlicht

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Wie das schon etwas ins Jahr gekommene Morgenlicht ganz sacht seine Stadt wach küsst;
Das Yak in der Tundra und der Raureif wachsen

Sonnenaufgang über der Stadt, der Himmel ist blutrot.

Sonnenaufgang über der Stadt, der Himmel ist blutrot.

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Sehnsüchte

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Sonnenbrand und ein paar
nach Salz schmeckende Sehnsüchte
Wie die kleine Krabbe die sich vergräbt
weil die Sonne zu warm ist

Oder der alte Fisch

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Wasting Time

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Die Sonne geht auf über den Dächern der Stadt, der Himmel ist voll mit kleinen Wölkchen, links sieht man das blau durchschimmern. (C) Herr Montag. Die Sonne geht auf über den Dächern der Stadt, der Himmel ist voll mit kleinen Wölkchen, links sieht man das blau durchschimmern. (C) Herr Montag.

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Sterne am mondhellen Nachthimmel ✨

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Und in der Mitte eure Herzen

Ein schwarzweißer Nachthimmel, man sieht Sterne wie Punkte leuchten, weiße Wolken schweben. (C) Herr Montag. Ein schwarzweißer Nachthimmel, man sieht Sterne wie Punkte leuchten, weiße Wolken schweben. (C) Herr Montag.

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Wirklichkeit

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Und wenn die Wirklichkeit dich überholt
Hast du keine Freunde, nicht mal Alkohol

Der Erfurter Dom, Wolken, Herbst im Juli. (C) Herr Montag. Der Erfurter Dom, schwere Wolken, Herbst im Juli. (C) Herr Montag.

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