Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte von Jan Montag.

Sonntage für Furchtlose

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Samstage für Furchtlose und auch der Rabe blinzelt schon in die Morgensonne,
die noch in den Bäumen wartet

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bleierne Wolken

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Bleiern liegen die Wolken, hier und da zuckt Helligkeit hindurch. Das Wetter ist gleichzeitig herbstlich und sommerlich schwül. Der Wind schwingt das Zepter. John Coltrane durchdringt den dumpfen Morgen mit seinem Tenorsaxophon. Eine Idylle die keine ist.

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Flüsternder Herbstwind

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Im flüsternden Herbstwind vergeht das Lächeln der Zeit, Vertrauen rinnt wie Licht durch müde Finger. Fliehende Stürme. (reißen an Schatten einst leuchtender Tage – und niemand hält sie fest.)

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Als Tag hinein blickte

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Als er in den Tag hinein blickte, eigentlich blickte er aus seinem Fenster hinaus in den Tag, nachdem Frau Nacht sich langsam anzog um zu verschwinden, da entschied er heute nicht hinaus zu gehen. Oder hinein. Hinein in diesen Tag. Nicht heute! Heute war Schlafanzugtag.

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Liebeskummer und Einsamkeit

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… und dann sah sie sich in seinen Augen, einen kurzen Moment nur, und dachte: “die eine Hälfte des Lebens hatte ich Liebeskummer und die andere Hälfte war ich einsam”…

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