Jan Montags Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte von Jan Montag.

Licht versiegt

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Die letzten langen Tage küssen Frau Nacht;
noch eine Umarmung, mein Stern

Sonnenuntergang über der Stadt. Ein Stern. Dächer. (C) Herr Montag.

Sonnenuntergang über der Stadt. Ein Stern. Dächer. (C) Herr Montag.

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Heizungsgeister

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Wein und Schallplatten im Dunkel; die Geister in der längst erkalteten Heizungsanlage flüstern laut dieser Nächte; glucksen wie im Bauch des Clochards, wechseln den Trottoir im Vorbeihuschen.

lyrik, nacht


Wie der Sommer schmeckt

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Dann fragte sie ihn eigentlich wie der Sommer schmeckt und versank in einem Stadtspaziergang, aber zum Beispiel die kleine runde Schildkröte ging noch ein paar bedächtige Schritte, sie ist schon alt aber Schildkröten leben das, über grüne Halme und verschwand unter einem Zaun im Salat.

natur, prosa


Wie sich das Abendlicht verschleicht

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Wie sich das Abendlicht verschleicht
Still und stumm und ihre Kleidungsstücke;

Ein Gruß neben nächtlichen Magnolien

lyrik


Der kleine Montag…

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Der kleine Montag…

… knistert im streifigen Sonnenlicht und küsst Frau Sonntag zum Abschied

natur, lyrik, wochentage